schimmelsanierung

Klima contra Bauphysik – Schimmelbefall, wo jahrelang und über Generationen keiner war...!

Der Klimawandel und steigende Rohstoffpreise haben im Zusammenhang mit dem strengen Winter in vielen Haushalten zu Schimmelbefall geführt. Vor dem Hintergrund von CO2-Emissionen und der angespannten wirtschaftlichen Lage wird nicht selten das Thermostat um einen Skalenpunkt zurückgedreht und dafür ein Pullover mehr angezogen.
Vor allem in nur geringfügig beheizten Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit (Schlafzimmer, Bad, Abstellräume, Speisekammern) tritt jetzt Schimmel auf.
Ähnlich wie „Schwitzwasser“ auf einer einfach verglasten Fensterscheibe, kondensiert die Feuchtigkeit der Raumluft auf der kälteren Wandoberfläche.
Schimmel macht sich überwiegend auf Untergründen wie Anstrichen (Kunstharze) oder Tapeten (Papier) breit. Putz und Mauerwerk sind selten betroffen.
Feuchtigkeit und organische Nährböden sind die idealen Bedingungen für die Entstehung von Schimmelpilzen.

Ganz im Sinne der Ökologie machen wir uns bei der Sanierung von Schimmelbefall die natürlichen Eigenschaften der silikatischen Baustoffe zu Nutze. Alkalität, Hygroskopie und die geringe Dichte sind dabei die wichtigsten physikalischen und chemischen Eigenschaften.
Für Sie bedeutet das den Einsatz von Baustoffen, die

  • alkalisch (pilzhemmend)
  • von geringer Dichte (porös und gut wärmedämmend)
  • hygroskopisch (feuchtigkeitsbindend)

sind.

Calzium-Silikatplatten verbinden diese Eigenschaften auf einmalige Art und Weise.
Der kapillaraktive, mineralische Dämmstoff kann mit hoch diffusionsfähigen Putzen und Innensilikatfarben beschichtet werden. Strukturgebende Putze und Wandbeläge können realisiert werden.